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A-Juniorinnen: Deutlicher Sieg mit Schönheitsfehlern

Zum Feiertag, dem 30. Jahrestag der Wiedervereinigung fuhren die A-Juniorinnen am Ende einen ungefährdeten und deutlichen Sieg ein. Im dritten Spiel den dritten Sieg zu erringen, bedeutete auch die ungefährdete Tabellenführung, nicht zuletzt durch die unglaubliche Tordifferenz. Nach diesen drei Spielen stehen unglaubliche 53 Tore auf den Habenseite zu Buche.

   

Das Spiel begann auch vielversprechend, als in der 5. Minute Amy nach Pass von Lotti den Führungstreffer erzielte. Doch in der ersten Halbzeit stolperte die Germania immer mal wieder. Sie ging immer wieder in Führung und musste dennoch mit dem 4:4 in der 31. Minute zum dritten Mal einen Ausgleich kassieren. Die Abstimmung im Zusammenspiel der Abwehr mit der Torfrau war nicht optimal, so dass in der ersten Halbzeit allein drei Tore daraus entstanden. Dieser erneute Ausgleich war dann auch wie ein Weckruf und die Wernigeröderinnen zogen das Tempo und den Druck nach vorn an. Mit dem Tor von Maja in der 32. Minute sowie dem Doppelschlag von Celina und Maja in der 34. Minute zog nun unser Team auf drei Tore davon und konnte in der 39. Minute durch Lotti noch auf 8:4 erhöhen.

   

Die zweite Halbzeit lief keine drei Minuten, als Amy den Torreigen neu einleitete. Zwei Minuten später verteidigte die JSG-Abwehr ungeschickt an der eigenen Grundlinie und verursachte einen Strafst0ß, den die gefoulte, Amy, selbst verwandelte.
In der 53. Minute wieder so ein Patzer, den die Gäste der JSG Cremlingen/Destedt zum fünften Tor nutzten. Das war dann der letzte Gegentreffer an diesem Tage, in der Folgezeit wurde das Germaniateam mannschaftliche besser und es wurde den Bällen intensiver nachgesetzt. Auch der Druck, dem sich die Gäste gegenübersahen, nahm noch einmal zu. In den verleibenden 24 Minuten erhöhten die Mädels das Ergebnis nach Toren durch Lotti (56. Minute), Amy (58.,60. und 75. Minute), Maja (64. Minute), Lina (70. Minute und 77. Minute) und Luisa (73. Minute) auf das Endergebnis von 19:5. 

   

Es war letztlich ein ungefährdeter Sieg. Dennoch zeigten sich an diesem Tag eigentlich längst überwundene Schwächen im Abstimmungsverhalten sowie in der Chancenverwertung. Dieses Mal blieb dies ungesühnt. Das Team ist aber gut beraten, diese Schwächen in den letzten beiden Spielen der Hinrunde gegen den Tabellenzweiten und Tabellendritten abzulegen. Positiv zu bemerken ist auf jeden Fall die große Zahl unterschiedlicher Torschützen, die die Torgefahr belegt, die das Team aus allen Positionen auszustrahlen vermag. Von den bereits genannten Patzern abgesehen, stand die Abwehr mit Finja, Lina, Lilly und Luisa sicher und leitete aus der Abwehr heraus einige sehenswerte Angriffe ein.

Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Krannich, Lange, Rausch, Renz, Schmidt, Schock und Schulz

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